Wissen ist zum teilen da
Wir alle brauchen ab und zu eine geeignete Lösung für ein schwerwiegendes Problem. Manchmal ist es da gar nicht so leicht auf Anhieb eine gute Idee zu bekommen.
Doch jetzt gibt es Abhilfe gegen den Ideenstau. Das Ganze nennt sich Kreativitätstechnik oder auch Ideenfindung. Zusammenfassend bedeutet das nichts anderes als das gezielte Herstellen von neuen Ideen um Probleme in Wirtschaft, Politik oder in den ganz normalen Alltag zu lösen und um künstlerisch produktiv zu werden.
Den größten Bekanntheitsgrad hat dabei das sogenannte Brainstorming. Eine Methode, bei der eine kleine Gruppe zusammengestellt wir, die je nach Bedarf sowohl aus Experten als auch aus Laien bestehen kann. Dann wird natürlich das Problem vorgestellt und daraufhin losgelegt.
Das Wichtigste beim Brainstorming sind die vier goldenen Regeln. Erstens sollen geäußerte Ideen aufgegriffen und neu kombiniert werden. Als zweites sollte auf Kommentare oder Kritik während des Brainstormings verzichtet werden. Außerdem sollten möglichst viele Ideen in kurzer Zeit (bis zu einer halben Stunde) aufgeworfen werden und zu guter Letzt muss freies Assoziieren und Phantasieren erlaubt sein.
Natürlich müssen die gesammelten Ideen nach einer kurzen Erholungspause noch einmal vorgetragen, bewertet und sortiert werden.
Anwenden kann man das Brainstorming am besten, wenn das Problem nicht sehr komplex ist. Zum Beispiel für Problem rein sprachlicher Natur in der Werbung, wie Slogans oder treffsichere Aussagen. Bei komplexen Problemen kann das Brainstorming höchstens als Einführung in das Thema genutzt werden.